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Nov 16

Wer als selbständiger Autor schon ein Buch geschrieben hat und einen Verlag finden konnte, der es vermarktet, kennt es aus dem Kleingedruckten des Verlagsvertrags, den er mit dem Verlag abschließt: Seine Marge, also sein Gewinn, beträgt gerade mal 10–15 % des Nettoverkaufspreises seines Buches. Seit langem ist vielen Autoren klar, dass man mit Bücherschreiben nicht reich werden kann. Es sei denn, man landet einen Kracher und Bestseller, wie es damals Patrick Süßkind mit seinem Buch „Das Parfum“ geschafft hat.  Und das, obwohl er sein Manuskript vor der Veröffentlichung 6–7 Verlagen angeboten hat, die jedoch alle ablehnten. Der achte Verlag stimmte zu und verdiente sich damit „eine goldene Nase“. Auf die Honorare für den Verkauf der Filmrechte will ich hier gar nicht eingehen.