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	<title>Freie- und Selbständige-Blog</title>
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	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:10:24 +0000</pubDate>
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		<title>Alterserscheinungen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thobie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Berufsteilnehmer der angestellten Berufe erreicht diese Misere, daher nenne ich sie beim Namen, weil es sie alle erreicht: Die Alterserscheinungen.
Warum sind diese denn in den Medien so wenig publik, damit man sich darauf vorbereiten kann? Wer hält sie uns vor? Wer macht sie nicht öffentlich?
Wissenschaftlich gefestigter Punkt 1: Mit 40 Jahren nimmt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Berufsteilnehmer der angestellten Berufe erreicht diese Misere, daher nenne ich sie beim Namen, weil es sie alle erreicht: Die Alterserscheinungen.</p>
<p>Warum sind diese denn in den Medien so wenig publik, damit man sich darauf vorbereiten kann? Wer hält sie uns vor? Wer macht sie nicht öffentlich?</p>
<p>Wissenschaftlich gefestigter Punkt 1: Mit 40 Jahren nimmt die Sehkraft ab und die erste Lesebrille steht an. Sie bekommen Probleme, die Zusatzstoffe auf Lebensmittelprodukten zu lesen, die auf der Verpackung ganz hinten im Kleinen genannt werden: Was ist da nochmal drin …? Stimmt nicht? Ich will es nicht glauben!  Doch! Es stimmt leider! Ein Bekannter – von Beruf Augenoptiker – bestätigt mir dies.</p>
<p>Wissenschaftlich gefestigter Punkt 2: Mit 40 Jahren tauchen die ersten grauen Haare auf – sofern sie nicht schon  aufgrund grauenvoller Erlebnisse früher in den 30er Jahren erschienen sind. Und die Nasenhaare spriesen. Und ebenso die Ohrenhaare. Alles lästige Erscheinungen, denen man sich beim einen – wenn man es sich traut – mit einer Färbecreme entgegenwirkt und bei letzterem mit entsprechenden Scheren und Zupfinstrumenten Abhilfe schaffen muss.</p>
<p>Wissenschaftlich gefestigter Punkt 3: Mit 40 Jahren nimmt die Muskelmasse des Körpers ab. Und die Fettmasse nimmt zu. Kein Wunder, dass der Bizeps an meinen Armen kontinuierlich schwindet. Und statt dessen die Masse des Bierbauchs zunimmt. Wundern Sie sich ab den 40ern also nicht mehr, wenn Sie – das gilt jetzt für die Männer – Probleme bekommen, weil sie keinen Blick mehr auf &#8220;Ihr gutes Stück&#8221; haben.</p>
<p>Die psychischen Vorkommnisse wie die Midlife Crisis bei Männer und die Wechseljahre bei Frauen benenne ich hier erst gar nicht, weil sie doch gegen diese augenfälligen körperlichen Symptome erst einmal in den Hintergrund treten. Die Psyche ist nicht so das Problem …</p>
<p>Warum bereitet uns aber niemand auf die ganzen körperlichen Um- und Verwandlungen im Alter vor? Wer verschweigt das und nennt es nicht in den Medien? Warum gibt es keine HilfDirSelbst-Rubriken zum Alter über 40 in den einschlägigen Tageszeitungen mit täglich wechselnden Hinweisen und Tipps? Das könnte dann analog zu den bundesweit verbreiteten Single-Partys &#8220;30+&#8221; lauten: &#8220;40+ – hier wird Ihnen dennoch geholfen!&#8221;</p>
<p>Ja, und wie geht es weiter? Es ist bekannt – wissenschaftlich gefestigter Punkt 4 –, dass bei den Männern in den 60er Jahren die Möglichkeit, dass sich ein Krebs in Ihrer Prostata – die Problemzone des Mannes – ausbreitet, zunimmt. Was kommt aber sonst noch auf uns zu?</p>
<p>Mit 80 Jahren sollte dann langsam klar sein – wissenschaftlich gefestigter Punkt 5 –, ob in diesem hohen Alter eine langsam aufziehende Demenz und eine Alzheimererkrankung sich den Weg bahnt, wenn Sie sich morgens beim Anblick Ihrer Ehefrau plötzlich fragen, wie &#8220;denn diese Dame eigentlich heißt?&#8221;. Dann wird es kritisch. Sind Sie aber noch geistig rüstig und fit im Kopf, dann stellen Sie sich sicher schon die nächste Frage: Was kommt noch auf mich zu, wenn ich die 90 Jahre erleben sollte?</p>
<p>Da wünschen wir uns doch von den Medien mehr Aufklärung, damit wir diese Jahre alle besser und aufgeklärter überstehen. Schon allein ein einzelnes graues Nasenhaar treibt einen mit 40 Jahren in den Wahnsinn, wenn man nicht weiß, wie man mit ihm umgehen oder es entfernen soll. So soll es mit  85 Jahren nicht weitergehen, oder? Klärt uns über unsere Schwachstellen auf! Auch die Frauen!</p>
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		<title>Margen im Buchgeschäft – Das besondere Spiel der Educationel-Händler</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 02:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thobie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als selbständiger Autor schon ein Buch geschrieben hat und einen Verlag finden konnte, der es vermarktet, kennt es aus dem Kleingedruckten des Verlagsvertrags, den er mit dem Verlag abschließt: Seine Marge, also sein Gewinn, beträgt gerade mal 10–15 % des Nettoverkaufspreises seines Buches. Seit langem ist vielen Autoren klar, dass man mit Bücherschreiben nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als selbständiger Autor schon ein Buch geschrieben hat und einen Verlag finden konnte, der es vermarktet, kennt es aus dem Kleingedruckten des Verlagsvertrags, den er mit dem Verlag abschließt: Seine Marge, also sein Gewinn, beträgt gerade mal 10–15 % des Nettoverkaufspreises seines Buches. Seit langem ist vielen Autoren klar, dass man mit Bücherschreiben nicht reich werden kann. Es sei denn, man landet einen Kracher und Bestseller, wie es damals Patrick Süßkind mit seinem Buch „Das Parfum“ geschafft hat.  Und das, obwohl er sein Manuskript vor der Veröffentlichung 6–7 Verlagen angeboten hat, die jedoch alle ablehnten. Der achte Verlag stimmte zu und verdiente sich damit „eine goldene Nase“. Auf die Honorare für den Verkauf der Filmrechte will ich hier gar nicht eingehen.</p>
<p>Wenn man als Autor sein Buch dann im Eigenverlag publizieren will, stellt man sehr schnell fest, dass sich auch hier nicht sehr viel mit Büchern verdienen lässt. Die Autorenmarge fällt nun mal weg, man ist ja Autor und Verleger in einer Person. Somit sind die Gewinne insgesamt gesehen schon ein wenig höher als bei einem Autor mit Verlagsvertrag. Dann jedoch nimmt die übliche Buch-Vermarktung ihren Lauf und sobald das Buch veröffentlich und hoffentlich bekannt ist und nachgefragt wird, gehen von vielen Buchhandlungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bestellungen per Fax – meistens über ein einzelnes Exemplar – beim Verlag ein. Das bedeutet nun: Für jedes Exemplar die jeweilige Buchhandlung in eine Kundenverwaltungs-Software übernehmen, eine Rechnung schreiben, die Verpackung für das zu verschickende Exemplar vorher bestellen, verpacken, Rechnung beilegen – Vorsicht: Nicht die falsche Rechnung mit einer anderen Empfängeradresse zusammenbringen! –, frankieren und zur Post laufen oder fahren und die Büchersendungen aufgeben. Das bedeutet schon einmal ein ziemlicher Aufwand, sein Buch unter die Bevölkerung zu bringen und damit Geld zu verdienen.</p>
<p>Bei diesem Versand setzt man sich natürlich zuerst einmal damit auseinander, was denn der Buchhandel an Gewinn behalten darf. Nun, das ist leicht über den Börsenverein des Deutschen Buchhandels zu klären. Die Buchhandelsmarge beträgt 30–35 % des Nettoverkaufspreises. Schön, sagt man sich, abzüglich der Verpackungs- und Portokosten immer noch 70 % für den Autor und Verleger.</p>
<p>Nun kann es sein, dass man mit diesem einzelnen Rechnungschreiben, Verpacken und Versenden irgend wann an seine Grenzen stößt und dies nicht mehr bewerkstelligen will – oder kann. Und eventuell noch andere Buchprojekte im eigenen Verlag Gestalt annehmen und man mehrere Bücher zu vertreiben hat. Dann ist es an der Zeit, sich an einen der großen Barsortimenter zu wenden, die das Bindeglied – also den Zwischenhandel – zwischen Verlag und Buchhandel übernehmen. Das Ganze hat einen deutlichen Vorteil für den Kunden und Leser. Der Verlag schickt nur nach Anforderung jeden Monat eine größere Stückzahl des jeweiligen Buchs an den Großhandel. Dieser legt sich die Bücher auf Lager. Geht nun vom einzelnen Buchhandel und somit vom Kunden eine Bestellung ein, liefert der Großhändler das Buch innerhalb eines Tages an den Buchhandel aus und übernimmt auch die komplette Rechnungstellung. Der Kunde hat sein Buch somit am nächsten Morgen in der Hand. Kein Verlag kann so schnell reagieren!</p>
<p>Die Barsortimenter erleichtern es den Verlagen sehr, ihre Bücher unter die Leser zu bringen. Für die Übernahme der gesamten Logistik, des Rechnung- und Mahnwesens nehmen jedoch die Großhändler eine vereinbarte Marge von 50 % auf den Nettoverkaufspreis. Das erscheint viel – man jedoch die eingesparte Arbeit zum Vertrieb der einzelnen Bücher an einzelne Buchhandlungen betrachtet, macht es diese Arbeit auf alle Fälle wieder wett. Sogar der im ganzen Buchhandel wirklich maximale Rabatt von 52,50 % auf Bücher, die nur einen geringen Verkaufspreis von unter € 10,– haben – bei denen eben der Aufwand der Lagerhaltung usw. relativ höher ist zum Verkaufspreis –, lässt sich damit noch akzeptieren.</p>
<p>Somit lassen sich dann recht klar die Margen aufschlüsseln: Im Falle eines Autors mit Verlagsvertrag und einem produzierenden Verlag bekommt a) der Autor 10–15 % des Nettoverkaufspreises, von einem Verlag bekommt b) der Großhändler 50 % und c) der Buchhändler bekommt vom Großhändler 30 % Gewinnmarge. Somit bleiben als Gewinn 20 % beim Verlag, mit dem dieser seine Lektoren, den Druck, sein Marketing und den Vertreib finanziert – und neue Projekte.</p>
<p>Ein Besonderheit stellen in diesem Fall jedoch Bücher dar, die für die Zielgruppe der Schüler, Studenten, Lehrer und Dozenten geschrieben werden. Handelt es sich um Bücher, die nicht nur generell inhaltlich für diese Zielgruppe relevant sind, sondern Hard- oder Softwarethemen betreffen, bieten es sich als Verlag an, sich an die Educationel-Händler zu wenden, die diese Hard- und Software auch zu verminderten Preisen an die Auszubildenden oder Akademiker verkaufen. Warum nicht den neuen Personal Computer mit Windows 7 mit einem Einführungsbuch zu dem neuen Betriebssystem verkaufen – also bundlen? Oder ein Buch zum neuen iMac zusammen mit einem Buch verkaufen, das beschreibt, wie der Student sein iPhone mit seinem iTouch, der Software iChat und generell mit dem Computer synchronsieren kann? Um das Eine mit dem Anderen verbinden und somit von Synergieeffekten profitieren!</p>
<p>Nun, in diesem Fall kommen eben für den Autor oder Verlag die Educationel-Händler ins Spiel und als Vermarktungswege in Frage. Es gibt derer einige in Deutschland, wesentliche Martkanteile haben jedoch nur sechs Händler. Und bei diesen Händlern treiben die Marketingphantasien manchmal wirklich Blüten.</p>
<p>Kleinere Händler sind entgegenkommend, bemühen sich um einen gute Kontakt und sind mit dem bisher den Barsortimenter gewährten Rabatt von 50 % vom Nettoverkaufspreis einverstanden. Somit beliefert der Verlag nicht den Großhandel, sondern direkt den Edu-Händler.</p>
<p>Einige der größeren Edu-Händler schlagen jedoch gewaltig über die Stränge. Der eine verlangt über den Großhandels-Rabatt hinaus 60 % vom Nettoverkaufspreis. Und – man mag es nicht fassen – ein anderer behauptet, man könne die Software zusammen mit dem Buch nur zum regelmäßigen Preis der Software  verkaufen. Wobei sich der komplette Verkaufspreis logischerweise nicht erhöhen soll. Das bedeutet nun, dass der Verlag die Bücher umsonst zur Verfügung stellt und keinerlei Gewinn erzielt. Begründet wird dies mit Vertriebs- und Marketingkosten, die zusätzlich für den Händler aufkommen.</p>
<p>Dieses Verhalten führt jedoch das Ganze ad absurdum. Ein Buch schreiben und ein halbes Jahr an Zeit dafür investieren, Lektoren und eine Druckerei bezahlen … und man bekommt keinen Gewinn? Womit haben sich die zuständigen Personen in den Handelsfirmen eigentlich während ihrer BWL-Schulung beschäftigt? Wer übernimmt denn in einem solchen Fall die anfallenden Kosten des Verlags? Wer zahlt Lektoren und Druckerei? Wer die Werbe- und Vertriebsmaßnahmen über andere Werbekanäle?</p>
<p>Schreibt nun jeder seine Bücher für umsonst und sagt sich nur: „Ich pappe mir nun den Button vom Händler YXZ auf das Rever und mache auf gute Stimmung, weil der mein Buch verkauft, ich bekomme dafür aber nichts!“, aber wer zahlt nun dessen Miete? Das Verhalten dieser wenigen Edu-Händler ist defintiv nicht nachvollziehbar, weil nicht marktkonform. Wer etwas leistet, seine Kosten hat und auch ein gutes Produkt erzeugt, will dafür seine Einnahmen und seinen Gewinn haben.</p>
<p>Kostenlos gibt’s nur den Kaffee bei der Bahnhofsmission. Autoren und Verleger können mit diesen Marketing-Konditionen nicht überleben.</p>
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		<title>Krisen bieten Chancen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 13:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simianer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jemand sein Geschäft und sich selbst aus der wirtschaftlichen Krise herausbringt
Udo Simianer, selbständiger Führungskräfte-Coach, mit 26 Jahren Berufserfahrung kann denjenigen, die sich durch die Wirtschaftskrise &#8220;gebeutelt&#8221; fühlen einen wichtigen Tipp geben. Er selbst hat bereits mit seinem eigenen Unternehmen www.simianer-coaching.de mehrere Krisen selbst durchlebt und überlebt.
Zum Thema Krise sollte auch in gleichem Atemzug Chance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie jemand sein Geschäft und sich selbst aus der wirtschaftlichen Krise herausbringt</strong></p>
<p>Udo Simianer, selbständiger Führungskräfte-Coach, mit 26 Jahren Berufserfahrung kann denjenigen, die sich durch die Wirtschaftskrise &#8220;gebeutelt&#8221; fühlen einen wichtigen Tipp geben. Er selbst hat bereits mit seinem eigenen Unternehmen <a href="http://www.simianer-coaching.de">www.simianer-coaching.de</a> mehrere Krisen selbst durchlebt und überlebt.</p>
<p>Zum Thema Krise sollte auch in gleichem Atemzug Chance genannt werden. Die einen sehen die Krise, andere die Chance. Außerdem sind Krisen für den Erfolg sehr wichtig, so Simianer. Eine Umsatz- bzw. Auftragsflaute oder Fehlentscheidungen in wichtigen Angelegenheiten, bringen den Unternehmer zum Nachdenken. Jeder, der eine Fehlentscheidung getroffen hat, macht sich - zumindest kurze Zeit - Gedanken darüber, wie er vermeiden kann, einen ähnlichen Fehlschlag nochmals zu erleiden. Diese Gedanken macht sich niemand, solange die Auftagslage stimmt. Von daher sind Fehlschläge wichtig, damit das Unternehmen weiter an sich arbeitet und nach Verbesserungen Ausschau hält.</p>
<p>Selbstverständlich ist eine Krise zum Zeitpunkt der Krise selbst unangenehm! Sie bringt Nervosität, Unruhe, Hektik und ein Stück Ratlosigkeit mit sich.</p>
<p>Schauen Sie sich die Historie nennenswerter Krisen an:<br />
Der &#8220;scharze Montag&#8221; (19. Oktober 1987), die Börsen auf der ganzen Welt erlebten einen bis zu diesem Zeitpunkt nie erlebten Crash. Der Zusammenbruch an diesem Tag war prozentual gesehen, der heftigste in der Geschichte der Börsen an einem Tag! Wissen muss man, dass sich alle Börsen der Welt innerhalb eines Zeitraumes von weniger als eineinhalb Jahren erholten.</p>
<p>Die wenigsten werden die weltweite Krise 1991 - 1992 vergessen haben. Sie folgte unmittelbar auf den Irak-Krieg: Ölpreise explodierten, die Werte im kommerziellen Immobilienhandel erfuhren einen steilen Verfall, ebenso die Kreditkrise (bezeichnend für die infamen Gewinne und Zusammenbrüche der Anleihen der späten 80ziger Jahre). 1994 endete die Krise und die weltweiten Börsen erreichten wiederum innerhalb von weniger als zwei Jahren Spitzenwerte.</p>
<p>Und nicht zuletzt zu erwähnen sind die Jahre 2001 und 2002. Die Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA (World Trade Center und Pentagon) legten die Börsen lahm. Die New Yorker Börse und die Amerikanische Börse sowie die NASDAQ (National Association of Securities Dealers Automated Quotations) blieben von dem Tag an bis zum 17. September 2001 geschlossen. Nachdem die Börsen wieder eröffnet waren, fiel der Dow Jones Index 684 Punkte (7,1 %) auf 8.921 Punkte, einen für einen Tag rekordsetzenden Crash. Bis zum Ende dieser Woche fiel der Dow Jones um insgesamt 1.369 Punkte (14,3 %). Damit gilt dieser Verlust als der größte wöchentliche Punkteverlust in der Geschichte.</p>
<p>ABER: Die Börsen erholten sich schneller als erwartet! Bereits innerhalb von zwei Jahren wurden ebenfalls nie dagewesene Spitzenniveaus erreicht und stiegen weiter in den folgenden 6 - 7 Monaten.</p>
<p>FAZIT:<br />
Krisen ziehen immer eine Erholung nach sich und diese kommt schneller, als die meisten vermuten. Hinzukommt, dass jeder, der die Krise überwinden konnte, stärker und schlauer war als davor.</p>
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		<title>Lernvideos und Lernfilme - modern lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 11:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simianer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernvideos für einen einfachen und zeitsparenden Umgang mit Computer-Programmen im Alltag produziert Udo Simianer mit seinem Anfang des Jahres gegründeten Unternehmen „Wir zeigen&#8217;s“. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Melanchthonstraße 113 in Bretten.
Mit diesem Projekt möchte Udo Simianer ein Bindeglied zwischen der sich in den letzten zehn Jahren rasant entwickelnden EDV und der Bevölkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="exactly;"><strong><span style="'Times New Roman';">Lernvideos </span></strong><span style="bold;">für einen einfachen und zeitsparenden U</span><span style="'Times New Roman';">mgang mit Computer-Programmen im </span><span style="'Times New Roman';">Alltag produziert Udo Simianer mit seinem Anfang des Jahres gegrün</span><span style="'Times New Roman';">deten Unternehmen „Wir zeigen&#8217;s“. Das Unternehmen hat seinen Sitz </span><span style="'Times New Roman';">in der Melanchthonstraße 113 in Bretten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="'Times New Roman';">Mit diesem Projekt möchte </span><span style="'Times New Roman';">Udo Simianer ein Bindeglied zwischen der sich in den letzten zehn </span><span style="'Times New Roman';">Jahren rasant entwickelnden EDV und der Bevölkerung herstellen. Denn, </span><span style="'Times New Roman';">so Simianer: „Die Menschen wurden von Computern und Programmen </span><span style="'Times New Roman';">geradezu überrannt.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="'Times New Roman';">Auf seiner Internetseite <a href="http://wirzeigens.de" target="_blank">www.wirzeigens.de</a> gibt es </span><span style="'Times New Roman';">mehr als 1.500 Lernvideos und über 9.500 kostenlose Vorlagen für Word </span><span style="'Times New Roman';">und Excel. Darunter befinden sich Vorlagen wie zum Beispiel für Ge</span><span style="'Times New Roman';">burtstagseinladungen, Stundenpläne, einen Urlaubsplaner, ein Fahr</span><span style="'Times New Roman';">tenbuch sowie Formulare für Arbeitsstundenerfassung und Mahnungen. </span><span style="'Times New Roman';">Außerdem wird wie in einem Computerkurs auf leicht verständliche </span><span style="'Times New Roman';">Weise und in kleinen und logischen Schritten alles erklärt, was im Umgang mit Computerprogrammen wichtig ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="'Times New Roman';">Anleitungen und Heimkur</span><span style="'Times New Roman';">se ermöglichen, dass jeder den größtmöglichen Nutzen für sich erzielt. </span><span style="'Times New Roman';">Mit der Suchfunktion kann der Anwender gezielt nach der Lösung seines </span><span style="'Times New Roman';">Problems suchen. Während die Videos für Firmen kostenpflichtig sind, </span><span style="'Times New Roman';">können Privatleute, Studenten und Senioren zu reduzierten Preisen </span><span style="'Times New Roman';">zugreifen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="'Times New Roman';">Bislang ist das Office-Programm 2003 einschließlich Word, </span><span style="'Times New Roman';">Excel und Outlook komplett verfügbar. Im Sommer dieses Jahres wird </span><span style="'Times New Roman';">auch die 2007er Office-Version verfügbar sein, kündigt Udo Simianer </span><span style="'Times New Roman';">an. Im Herbst soll dann das Programm Open-Office folgen.</span></p>
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		</item>
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		<title>Wettbewerbsverzerrende Maßnahmen bei amazon.de</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 13:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu diesem Thema hat Kollege Markus Wäger hat in seinem Blog schon einiges dazu beigesteuert:

Falsche Rezensionen
Ich kann da aber noch etwas anderes liefern. Keine gefälschten Rezensionen, sondern sowohl Pressestimmen als auch Rezensionen eines Verlegers und (Mit-)Autors zu seinen eigenen Büchern auf amazon.de.
Pressestimmen geben externe (!) Personen zu einem Buch ab, indem sie eine Buchbesprechnung schreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Thema hat Kollege Markus Wäger hat in seinem Blog schon einiges dazu beigesteuert:</p>
<div class="entry">
<p><a href="http://www.markuswaeger.com/2008/02/10/falsche-rezensionen" target="_blank">Falsche Rezensionen</a></p>
<p>Ich kann da aber noch etwas anderes liefern. Keine gefälschten Rezensionen, sondern sowohl Pressestimmen als auch Rezensionen eines Verlegers und (Mit-)Autors zu seinen eigenen Büchern auf amazon.de.</p>
<p>Pressestimmen geben externe (!) Personen zu einem Buch ab, indem sie eine Buchbesprechnung schreiben. Also zum Beispiel Journalisten und Reakteure von Fachzeitschriften. Oder Mitarbeiter von Bibliotheken, die das Buch in ihren Bestand aufnehmen. Aber nicht der Verleger oder (Mit-)Autor des eigenen Buchs.</p>
<p>Und Kundenrezensionen auf amazon.de sind eben Buchbewertungen von „Kunden“ = Lesern. Diese können negativ oder positiv ausfallen. Das ist eben der freie Markt, in dem je nach Produkt etwas negativ oder positiv bewertet wird. Aber auch diese Rezensionen kann nicht der Verleger oder (Mit-)Autor vornehmen. Es handelt sich – wie der Begriff schon sagt – um „Kunden“-Rezensionen. Ist der Verleger und (Mit-)Autor sein eigener Kunde und Leser? Nein!</p>
<p>Diese beiden Vorgehensweisen sind damit reine Wettbewerbsverzerrung.</p>
<p>Ich poste hier einfach nur den Link, unter dem der Verleger und (Mit-)Autor Anton Ochsenkühn eines Konkurrenzbuchs aus einem anderen Verlag für sich selbst Werbung macht. Und amazon.de natürlich auch noch mitspielt, weil es der dortigen Katalog-Abteilung nicht auffällt und sie nicht einschreitet.</p>
<p>Ich habe nichts gegen Kokurrenz, wenn die Produkte gut sind und der Wettbewerb und die rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden. Aber nicht auf diese schamlose und freche Art und Weise:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/cdp/member-reviews/A15G04PB0EJEC2/ref=cm_cr_dp_auth_rev?ie=UTF8&amp;sort_by=MostRecentReview" target="_blank">Wettbewerbsverzerrung</a></p>
<p>Ich prüfe gerade, ob ich meinen Fachanwalt für Medienrecht mit einer kostenpflichtigen Abmahnung beauftrage. Laut seiner Meinung ist diese Werbung ein eindeutiger Verstoß gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>amazon.de – Unser Ziel: Das kundenorientierteste Unternehmen der Welt zu sein</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 09:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thobie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ziel von amazon.de ist klar vorgegeben: Kundenorientiertestes Unternehmen der Welt zu sein. Leider ist der Online-Shop-Betreiber davon noch meilenweit entfernt. amazon.de vertreibt auf seinen Webseiten auch einige Bücher von mir, die ihm über die Buchgrosshändler gemeldet werden. Mein neuestes Softwarebuch hat mittlerweile neun positive Pressestimmen und Rezensionen erhalten, darunter sogar eine Empfehlung des Monats [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel von amazon.de ist klar vorgegeben: Kundenorientiertestes Unternehmen der Welt zu sein. Leider ist der Online-Shop-Betreiber davon noch meilenweit entfernt. amazon.de vertreibt auf seinen Webseiten auch einige Bücher von mir, die ihm über die Buchgrosshändler gemeldet werden. Mein neuestes Softwarebuch hat mittlerweile neun positive Pressestimmen und Rezensionen erhalten, darunter sogar eine Empfehlung des Monats einer Computer-Zeitschrift.</p>
<p>Es ist ja einfach, diese Pressestimmen über die Verleger-Webseite von amazon.de zu melden. Diese werden dann nach einigen Tagen eingepflegt und erscheinen in den Produktbeschreibungen des zugehörigen Buchs. Nun hat sich aber bei diesen Pressestimmen zu meinem Buch eine Dublette eingeschlichen. Es sind somit nicht neun, sondern zehn Pressestimmen – eine ist doppelt gelistet. Ich versuche seit einem halben Jahr, amazon.de darauf aufmerksam zu machen mit der Bitte, diese Dublette zu löschen. Mittels E-Mail-Kontakt mit der Katalogabteilung, persönlicher telefonischer Kontakt mit einer Support-Mitarbeiterin, die das Anliegen sogar schriftlich aufnimmt u.a.m. Es klappt nicht. Die Mitarbeiter der Katalogabteilung kommen nicht in die Puschen.</p>
<p>Meistens werde ich mit automatisierten, vorgefertigten Anwortmails bedacht: „Dürfen wir Sie bitten, auf unsere Verleger-Webseite zu gehen? Dort haben Sie alle Möglichkeiten, uns zusätzliche Informationen zu Ihrem Buch zu übermitteln.“ Langsam ärgert mich dies maßlos, wenn eine solch große Firma nicht einmal in der Lage ist, mir eine persönliche Antwort auf meine persönliche Anfrage zu schicken. Und mich stattdessen nur mit 08/15-Mitteilungen  abfertigt. Kundenorientiert? Da muss ich nach diesen Erfahrungen nur lachen!</p>
<p>Noch ärgerlicher ist, dass ein Konkurrenzverlag, der ein ähnliches Buch wie meines herausgibt, ungehindert in den Produktbeschreibungen eine Pressestimme veröffentlichen darf, die er als herausgebender Verlag selbst geschrieben hat. Wo gibt es denn so was? Schreibe ich nun als Autor oder Verleger meine eigenen Renzensionen? Und lobe darin mein Buch natürlich in den höchsten Tönen? Das ist für mich unlauterer Wettbewerb, nichts anderes. Ach ja, ich habe dies natürlich auch amazon.de gemeldet. Es will ja das kundenorientierteste Unternehmen der Welt sein. Ob sich etwas geändert hat? Seit einem halben Jahr nicht. Der Hinweis mit der Eigenwerbung steht immer noch in den Produktbeschreibungen …</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das passende Geschäftslokal entscheidet über den Erfolg</title>
		<link>http://www.freie-blog.de/?p=41</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 15:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SteinerH</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In wirtschaftlich schlechteren Zeiten, welche wir aktuell – aufgrund der Finanzkrise und der daraus resultierenden größten Wirtschaftskrise seit Jahren – leider vorfinden, kämpfen viele Unternehmen ums wirtschaftliche Überleben. Vor allem große Produktionsunternehmen waren schon sehr bald stark von der gesunkenen Nachfrage betroffen. Nach und nach merken aber auch Filialen der Konsumgüterindustrie oder auch Dienstleister, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wirtschaftlich schlechteren Zeiten, welche wir aktuell – aufgrund der Finanzkrise und der daraus resultierenden größten Wirtschaftskrise seit Jahren – leider vorfinden, kämpfen viele Unternehmen ums wirtschaftliche Überleben. Vor allem große Produktionsunternehmen waren schon sehr bald stark von der gesunkenen Nachfrage betroffen. Nach und nach merken aber auch Filialen der Konsumgüterindustrie oder auch Dienstleister, wie beispielsweise Frisöre, dass die Nachfrage geringer ist, als in den Monaten zuvor. Vor allem in solchen Zeiten wird sich die Spreu vom Weizen trennen und Kunden werden sehr genau überlegen, in welchem Geschäft sie Ihre Einkäufe tätigen und wo sie Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Somit wird es natürlich für Filialen noch wichtiger, sich gegenüber der Konkurrenz gut zu präsentieren und durchzusetzen<br />
<br />
Es gibt natürlich eine Menge an verschiedenen Kriterien, welche ausschlaggebend dafür sind, wo der Kunde letztendlich einkauft und sein Geld ausgibt. Ganz klar spielen hier die angebotenen Produkte, die Qualität dieser und die Preise eine große Rolle. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch der <a href="http://www.storebest.at" target="_blank">Ladenbau</a>: In einem aufgeräumt wirkenden, sowie gut strukturierten Supermarkt wird mit Sicherheit viel lieber eingekauft, als in einer unübersichtlichen Filiale, wo man jedes Produkt zuerst einmal lange Zeit suchen muss, bevor man es kaufen kann. Natürlich vor allem bei großen Lebensmittelhändlern spielt der richtige Ladenbau und die damit verbundene Regalanordnung eine wichtige Rolle.<br />
<br />
<a href="http://www.storebest.at/deutsch/ladenbau.htm" target="_blank">Die Regale</a> müssen übersichtlich sein und Produkte sollten von jedem Kunden leicht erreichbar sein, denn die Regale müssen zum Kauf anregen.<br />
<br />
Natürlich spielen nicht nur die richtigen Regale eine Rolle. Auch eine helle und einladende Beleuchtung, sowie ansprechende Theken, zum Beispiel in der Brot- und Wurstabteilung, sind entscheidend für Erfolg oder Misserfolg eines Lebensmittelhändlers. Jeder Filialbesitzer sollte sich fragen, ob sich Kunden in der Filiale wirklich wohlfühlen und ob das Ambiente wirklich passt. Ist dies nicht der Fall sollte wirklich ein Profi in Sachen Ladenbau kontaktiert werden.</p>
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		<title>Die Mär von der Prognose</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 12:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haerpfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[TELEPOLIS
Wann kommt die Bankrott-Erklärung der Vierten Gewalt?
Susanne Härpfer 20.10.2008
Wir haben der Freiheit kein Preisschild gegeben
Ein Weltreich (die Sowjetunion) und ein Staat (die DDR) kollabierten im vergangenen Jahrtausend. Dieses beginnt mit der Bankrotterklärung der größten Banken. Wann gestehen Verlage und Sendeanstalten, dass sie nicht mehr als Informationsplattform für mündige Bürger in einer Demokratie dienen, als Kontrollinstanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TELEPOLIS</p>
<p>Wann kommt die Bankrott-Erklärung der Vierten Gewalt?</p>
<p>Susanne Härpfer 20.10.2008<br />
Wir haben der Freiheit kein Preisschild gegeben<br />
Ein Weltreich (die Sowjetunion) und ein Staat (die DDR) kollabierten im vergangenen Jahrtausend. Dieses beginnt mit der Bankrotterklärung der größten Banken. Wann gestehen Verlage und Sendeanstalten, dass sie nicht mehr als Informationsplattform für mündige Bürger in einer Demokratie dienen, als Kontrollinstanz der Mächtigen, als Vierte Gewalt?</p>
<p>Telepolis wies darauf hin, dass es gerade jene vermeintlich &#8220;kritischen&#8221; TV-Magazine waren, die &#8220;zur Vorratsdatenspeicherung gröbere Falschinformation lieferten als die Privatsender&#8221; ( &#8220;Falsch, schlecht und übel!&#8221; (1)). In der Lebensmittelbranche bezeichnet man mit dem beschönigenden Wort Surimi Fischabfälle, die mit Lebensmittelfarbe und Formpressung das Aussehen edlen Sushis bekommen. Die ganze Aufregung um Marcel Reich-Ranickis Programmkritik bleibt Debatten-Surimi, wenn nicht analysiert wird, was die betriebswirtschaftlichen Gründe dafür sind, dass investigative Journalisten eine vom Aussterben bedrohte Spezies sind. Journalisten, die hinterfragen, die in der tagesaktuellen Hektik inne halten und sagen: Moment mal! Diese Journalisten gibt es immer weniger. Und dies hat betriebswirtschaftliche Gründe.</p>
<p>Der ehemalige Stern-Chefredakteur Michael Jürgs kritisierte in der FAZ (2) &#8220;das Regime der Flanellmännchen&#8221;, also der Controller. Doch dies greift zu kurz. Wir haben nämlich oftmals nicht penibel aufgeschrieben, wie viele Stunden es uns gekostet hat, Studien und Fachaufsätze zu lesen. Aber: nur, wer mehr weiß, als der Konzernvertreter/Politiker und sein PR-Mann, der kann auf Augenhöhe mit Experten sprechen und wirklich Missstände aufdecken oder Schönfärberei als solche entlarven. Die alten Doyens des &#8220;Spiegel&#8221;, die inzwischen leider in Rente sind, haben so gearbeitet. Das klingt nur nicht so sexy und so hat mancher Kollege deshalb mehr mit &#8220;Geheimpapieren&#8221; angegeben als mit der eigentlichen Arbeit: stundenlangem Lesen. Kämen heute die Reporter, die den Watergate-Skandal aufdeckten, mit ihren Analysen aus der Library of Congress in die Redaktion eines deutschen TV-Magazins, sie bekämen zu hören: Wer soll denn das alles lesen?</p>
<p>Wir lächelten über diejenigen, die eine Stechuhr bedienten. Hätten wir Investigativen auf Stechuhren bestanden, wäre bekannt, wie viel Arbeit wir geleistet haben. Und geleistete Arbeit muss bezahlt werden. Auch wenn dies inzwischen von manchen als kuriose Äußerung belächelt wird.</p>
<p>Es ist schon erstaunlich, wie rasch die von Jürgs als Flanellmännchen Gescholtenen sich auf &#8220;Kunst&#8221; berufen (denn die ist ja bekanntermaßen brotlos), wenn man als Journalist einfach mal deren Arbeit macht und buchhalterisch auflistet, wie viel Arbeit in einem Artikel oder einem Fernsehbeitrag steckt.</p>
<p>Wir sollten alle wie die Flanellmännchen sein und eine Rechnung aufmachen. Wir haben der Freiheit bislang kein Preisschild gegeben.</p>
<p>Große, namhafte Verlagshäuser zahlen € 50 für Artikel und schämen sich nicht. Hätten wir eine Stechuhr, könnten wir ausrechnen, dass die Reinigungskräfte in diesen Häusern mehr verdienen, als diejenigen, die Gesetze analysieren oder öffentlich machen, wie Unternehmen Politiker und Bürger belügen und immer neue Millionen vom Steuerzahler fordern.</p>
<p>Die Vierte Gewalt ist pleite. Niemand hat den Mumm, dies einzugestehen</p>
<p>Es lohnt sich betriebswirtschaftlich nicht mehr, für namhafte Magazine im Fernsehen zu arbeiten. Fernsehmann Friedrich Küppersbusch erläuterte die Gründe, die dazu führten. Er schrieb in seinem Artikel (3) für die Zeit, wie sich Freie in das öffentlich-rechtliche Fernsehen einklagten. Daraufhin führten die Sender die sogenannte Prognose ein, also ein Cap, eine Beschränkung der Arbeitszeit. Wer sich daran gehalten hätte, dem wäre es so gegangen wie freien Journalisten heute – man wäre verhungert. Also beschlossen Festangestellte und Freie im gegenseitigen Einvernehmen, sich in die Tasche zu lügen oder, um Küppersbusch zu zitieren:</p>
<p>    Praktisch erzeugte der langjährige Brauch eine alchimistische Geheimwissenschaft der atomisierten Arbeit. Da wurde angemeldet, an einem Tag recherchiert, gedreht, geschnitten und getextet zu haben, damit die Arbeit eines Monats in die Arbeitszeit einer Woche paßt. Würde man so arbeiten, wie man es abrechnet, würde man bald nichts zu arbeiten mehr bekommen.</p>
<p>Dies ging eine ganze Weile gut. Denn es wurde die faktisch geleistete Arbeit bezahlt, nicht die, die auf dem Papier stand. Dann aber ging es darum, Geld einzusparen: für Sport, Shows, Verwaltung, Festangestellte und um die Gebührendebatte zu überstehen. Nun schlossen Branchenfremde und Festangestellte einen Pakt – die einen wussten es nicht besser und die anderen erklärten nicht das Lügensystem, das Existenzen sicherte. Und so kam es, dass sich Branchen-Ahnungslose die Prognosemeldungen ansahen. Dort fanden sie dann das, was Küppersbusch in dem &#8220;Zeit&#8221;-Artikel beschrieben hatte: die Alchemie, die Angabe, TV-Beiträge seien in einem Tag entstanden oder in einer Woche, und dafür kassierten die Autoren zwischen DM 5.000 und DM 20.000.</p>
<p>Jedem Fernsehmacher ist natürlich klar, dass Stücke für ein investigatives TV-Magazin mitnichten in einer Woche, sondern in mindestens sechs Wochen, oder bei besonders heiklen Fragen - manchmal in einem Vierteljahr entstehen. Außerdem ist noch einmal dieselbe Zeit notwendig, um als freier Journalist in Konkurrenz zu Redaktionen überhaupt ein solches Thema auszugraben. Davon realisiert man im Jahr vielleicht mit Glück und Erfahrung vier Stück. Und dann bekommen DM 20.000 plötzlich eine ganz andere Dimension. Doch diese Erklärung gaben die Festangestellten nicht. Sei es, weil sie schon immer neidisch waren auf die Freien, die die spannenden Stücke mit der großen Außenwirkung machten, sei es, weil sie ihre Position in Gefahr sahen, sei es aus Ignoranz.</p>
<p>Die freien Journalisten wurden nicht gefragt, oder sie schwiegen, weil ihnen die betriebswirtschaftliche Konsequenz nicht klar war, oder sie fürchteten, sie würden nicht mehr beschäftigt werden. Doch dieses Schweigen führte genau dazu: Es kam zur massenhaften Enteignung einer ganzen Zunft. Von einem Tag auf den anderen wurde für dieselbe Arbeit nur noch ein Bruchteil gezahlt: € 2000 bis € 3000. Der Arbeitsaufwand blieb aber derselbe: sechs Wochen bis ein Vierteljahr. Und das bei Lebenshaltungskosten, die sich verdoppelt hatten, und einer Halbierung bis Einzehntelung des Einkommens. Und so kam es bei denjenigen, die betriebswirtschaftlich dachten, zur Verseichtung der Arbeit, es wurde eben nur noch so viel Zeit in ein Stück gesteckt, wie bezahlt wurde. Statt aufwändig recherchierter Stücke gibt es rasch realisierbare Beiträge, die optisch umsetzen, was tagesaktuell ist. Für diejenigen, die aber den alten Qualitätsmaßstäben huldigen, führt diese Arbeit in die Armut.</p>
<p>Es wird Zeit, dass dieses Prinzip debattiert wird. Es wird Zeit, dass sich jemand traut zu sagen: Der Kaiser trägt keine Kleider. Er ist nackt. Das System der Prognose basiert auf einer Lüge. Diese sollte einmal Journalisten ihr Einkommen sichern. Und hat sich in das Gegenteil verkehrt. Verwaltungs- und Rundfunkräte sowie Politiker müssen dies wissen. Um eine echte Entscheidung treffen zu können.</p>
<p>Hochgerüsteten PR-Abteilungen in Behörden und Konzernen stehen heute schlecht bezahlte freie Journalisten gegenüber. Unsere Gesellschaft wurde einmal gegründet auf der Annahme von &#8220;checks and balances&#8221;, daraus wurden Schecks und Bilanzen. Bleibt die Aufgeregtheit um Reich-Ranicki bloße Show? Oder machen wir´s wie die Flanellmännchen? Machen wir einmal eine Rechnung auf.</p>
<p>Ein &#8220;Spiegel&#8221;-Artikel kam zu dem Schluss, dass Demokratie weltweit unattraktiver werde. Sollte dies auch in Deutschland bei Verlegern und Sendeanstalten inzwischen Konsens sein, dann allerdings machen die sogenannten Honorare für freie Journalisten Sinn. Wer die 4. Gewalt und ihre Rolle nicht wertschätzt, braucht nicht zu bezahlen. Wie viel ist uns die Freiheit wert?<br />
Links</p>
<p>(1) http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28956/1.html<br />
(2) http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EF390C392B09A43DFA76C90C818D7965C~ATpl~Ecommon~Scontent.html<br />
(3) http://www.zeit.de/1999/12/199912.medien99_.xml</p>
<p>Telepolis Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28962/1.html</p>
<p>Copyright © Heise Zeitschriften Verlag</p>
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		<title>„… in Ihren Arbeiten die konzeptionelle und gestalterisch originäre Kompetenz vermisst, … “</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 23:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thobie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„… die unserem Verständnis nach unabdingbar zum Berufsbild des Kommunikationsdesigners gehört.&#8221; So schließt der in der Überschrift genannte Satz. Und ist das Argument des Bund Deutscher Grafik-Designer e.V., meinen Aufnahmeantrag auf Mitgliedschaft abzulehnen.
Okay, ich habe mir selbst ein Manko anzurechnen: Ich war vor fünf Jahren schon einmal für ein Jahr Mitglied im BDG und hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„… die unserem Verständnis nach unabdingbar zum Berufsbild des Kommunikationsdesigners gehört.&#8221; So schließt der in der Überschrift genannte Satz. Und ist das Argument des Bund Deutscher Grafik-Designer e.V., meinen Aufnahmeantrag auf Mitgliedschaft abzulehnen.</p>
<p>Okay, ich habe mir selbst ein Manko anzurechnen: Ich war vor fünf Jahren schon einmal für ein Jahr Mitglied im BDG und hatte noch einen Jahresbeitrag offen. Nach der Trennung von meiner langjährigen Partnerin und zwei Umzügen hatte ich wichtigere Dinge, um die ich mich kümmern musste, diese Sache nicht mehr in Erinnerung und mich daher unglücklicherweise beim BDG nicht mehr gemeldet.</p>
<p>Aber der oben zitierte Satz ist doch wohl eher ein Vorwand denn ein Argument. Meines Erachtens hat eher der ausstehende Forderungsbetrag eine Ablehnung bewirkt.</p>
<p>Wieso sollte mich der BDG nicht aufnehmen, wenn ich als Grafik-Designer Firmen wie Telekom, Otto Versand und Daimler-Chrysler zu meinen Kunden zähle? Wo wird da die „originäre Kompetenz“ vermisst, wenn diese Großkunden mit meiner Arbeit zufrieden sind? Und wieso wurde ich vor  fünf Jahren aufgenommen, heute aber nicht mehr – obwohl mein Portfolio mit Arbeitsproben auf meiner Website eher noch angewachsen ist im Vergleich zu vor fünf Jahren?</p>
<p>Für mich ist dies leider wieder ein Beispiel für einen Berufsverband, der die Nase einfach zu weit oben trägt. „Kommunikationsdesigner“ … „Studienabschluss“ … usw.. Die meisten Berufsverbände in diesem Bereich sind für mich mittlerweile zu elitär. Vor Jahren war ich Mitglied im AGD – Allianz Deutscher Designer. Ein netter „Club“, freundliche Mitgliedstreffen in Hamburg, manchmal ein kostenloser Vortrag eines Vorstandsmitglieds, gute Unterstützung mit Broschüren und in Rechtsfragen. Aber auch dieser „Club“ hat seine Nase zu weit oben. Die Vergütungsrichtlinien – sogar laut Aussage des AGD vor Gericht anerkannt für Rechtstreitigkeiten bei Honorarfragen – sind so realitätsfern, wie ich es  nur phantasieren kann. Welcher Kunde zahlt mir ein Stundenhonorar von € 150,–? Bin ich ein Fachanwalt, Steuerberater oder Radiologe? Völlig an der Realtiät vorbei. Aber so schätze ich nun einige dieser Berufsverbände ein.</p>
<p>Ich komme zu der Überzeugung: Ich bin mir meiner Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen bewusst – und brauche keine Absegnung eines Berufsverbandes, den ich im Briefkopf meiner Geschäftspapiere führen „darf“. Es geht auch ohne – eben wie bisher …</p>
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		<title>NDR gegen Gebührenurteil</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) will gegen das am vergangenen Dienstag gefällte Urteil zur Gebührenerhebung auf beruflich genutzte PCs die Zulassung zur Berufung beantragen. Das Verwaltungsgericht Braunschweig hatte entschieden, dass eine separate Rundfunkgebühr für einen beruflich genutzten PC in der Wohnung rechtswidrig ist, wenn in den Räumlichkeiten herkömmliche Empfangsgeräte zur privaten Nutzung bereitgehalten und für diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) will gegen das am vergangenen Dienstag gefällte Urteil zur Gebührenerhebung auf beruflich genutzte PCs die Zulassung zur Berufung beantragen. Das Verwaltungsgericht Braunschweig hatte entschieden, dass eine separate Rundfunkgebühr für einen beruflich genutzten PC in der Wohnung rechtswidrig ist, wenn in den Räumlichkeiten herkömmliche Empfangsgeräte zur privaten Nutzung bereitgehalten und für diese bereits Gebühren entrichtet werden.</p>
<p>Auch der in einer Wohnung beruflich genutzte PC falle unter die Gebührenbefreiung für Zweitgeräte, begründete das Gericht die Entscheidung unter Hinweis auf den Wortlaut der entsprechenden Vorschrift im Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV). Der in dem Verfahren beklagte NDR hatte hingegen argumentiert, die Befreiung für Zweitgeräte gelte erst dann, wenn bereits ein „nicht ausschließlich privat“ genutztes Gerät angemeldet sei. Das hatte der alleine entscheidende Richter als Interpretation zurückgewiesen, die der Wortlaut des Gesetzes nicht hergebe.</p>
<p>Der NDR bleibt bei seiner Auslegung des § 5 Abs. 3 RGebStV. Die Entscheidung des Richters gehe „leider von einer unzutreffenden Auslegung der maßgeblichen Vorschrift“ aus, teilte der Sender dazu auf Anfrage mit. Entgegen der Auffassung des Gerichtes bestehe eine Rundfunkgebührenpflicht für ein sogenanntes „neuartiges Rundfunkempfangsgerät im nicht ausschließlich privaten Bereich dann, wenn im nicht ausschließlich privaten Bereich nicht schon ein sogenanntes herkömmliches Rundfunkempfangsgerät zum Empfang bereit gehalten wird“ – also zum Beispiel ein beruflich genutzter und separat angemeldeter Fernseher.</p>
<p>Der NDR will nun Antrag auf Zulassung zur Berufung beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg stellen. Dafür hat der Sender einen Monat Zeit, innerhalb eines weiteren Monats muss er den Antrag begründen. Bis dahin ist das Urteil nicht rechtskräftig. Der Berufung sieht Kläger Norbert Simon gelassen entgegen. Der Braunschweiger Richter habe sein Urteil wohlüberlegt gefällt, erklärte Simon. Nun sei erst einmal abzuwarten, ob der Antrag überhaupt Erfolg habe. Quelle: Heise, 19.07.2008</p>
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